Termine
Schwefel Solo Konzerte
Fr. 24.09.2010 Mannheim - Der Bock
20:30 Uhr
Fr. 08.10.2010 Dudenhofen - Cafe Ceazy
20:30 Uhr
Do. 14.10.2010 Worms - Funzel 20:30
Uhr
Fr. 22. + Sa. 23.10 2010 Mannheim Nachtwandel
Experimental Magic (Performance)
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Schwefel & Band
Sa. 09.10.2010 Ludwigshafen - Dome
Weinheim Tea Party Release Konzert
Fr. 19.11.2010 Bruchsal - Schlachthof
20.03.2011 Sindelfingen - Pavillon
21.06.2011 Berlin Fête de la
Musique
Kreuzberg Pörx Bühne
Norbert Schwefel & TThomthom Geigenschrey
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Willkommen
zu Wellness und Blindfold Chess in Loch Ness
Weinheim Tea Party
Tiefe undurchschaubare Vermutung vom Geheimnis
des Pop in Gestalt eines lebensfähigen Sauriers.
Norbert Schwefel kündigt mit neuen funkelnden
falsetto Registern den gemeinen Pop-Verstand auf.
Schwefels Methode einer intuitiv Re-Konstruktion
von 70er-Streetscene, fügt dem Aufbruchsgeist
jener Epoche auf notorische Weise abermals und mehr
denn je eigenartige Neuerung zu.
Schwefel ist nicht der x-te talentierte lokale Untergrund-Rocker
der Saison, er war im Grunde immer schon mehr GenerationX-Crooner
und Show-Man in Post-70s-Glam-Rock-Gewand. Einer
der sehr zuverlässig mit substantiell unerwarteten
Ergebnissen aufwartet.
Schwefel ist als Ikone stets sowohl real und zugleich
virtuell-geheim und Dornröschen-like geblieben.
Auch wenn er selber daran nicht erinnert werden mag,
gehört Schwefel objektiv betrachtet nach Joy
Fleming und vor Xavier Naidoo seit 25 Jahren zum
Triumvirat der Show-Grössen Pop-Mannheims. Natürlich
als deren Anti- und Subversiversion.
Bei Schwefel bleibt das einzig beständige der
Wandel, und so ist es keine Überraschung, dass
auch dieses Album eben doch wieder eine Überraschung
ist. Nach Glam, Metal und Industrial mag man dieses
Kleinod mit seiner auffällig (aus-)gereiften
Songwriterqualität beinahe in die Nähe
von Progressive Rock stellen oder als eine Synthese
aller früheren Schwefel-songs bezeichnen oder
als einen Cocktail aus Blues und Bongo und Ballade
oder was auch immer. Das Urteil bleibt jedem Hörer
selbst überlassen! Die Songs sind wahre Perlen
die voller Überraschungen stecken, von denen
sich nicht alle beim ersten Hören erschließen.
So soll es sein: Ein Album, das man oft hören
kann und noch öfters hören will. Ob es
Schwefel-Classicals wie "See The Fair From The
Air", die Ohrwürmer wie "I Wanna See
The Light" und "Pixie" (wird in gekürzter
Single-Form als Radio-Edition ausgekoppelt) oder "Temple
Of The Dawn" (ein geradezu sensationeller Song
für die Ewigkeit!!!) sind, die CD ist von Anfang
bis Ende mehr als gelungen.
Schwefel ist einfach - cosy, nervös, cyber-kraut,
cool, euphorisch, unerklärlich, witzig, lautstark,
easy, konstruktiv, psychisch, vital - oder kurz gesagt:
Musik, die so erfreulich ausgefallen und unwahrscheinlich
ist, it might put you on the blink
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Unser
Beitrag zum unaufhaltsam erigierenden Größenwahnsinn
unserer kapitalistischen Konsumgesellschaft
NEU! King Kong Proves That Larger
Is Better
ein Limitiertes live album von schwefel
Es handelt sich bei dieser Aufnahme um einen Soundtrack
zu dem Filmklassiker "King Kong und die weiße
Frau" von 1933, den wir im Rahmen des Nachtwandels
im Mannheimer Jungbusch live gespielt haben. Die
Location war ein ehemaliger Wasserspeicher der Kauffmannmühle.
Der Wasserspeicher ist heute ein kahler, frisch restaurierter
Kellerraum mit extrem dicken Wänden und zwei
monströsen Säulen auf bombastischen Sockeln
- , ähnlich einem Bunker - , und passte ausgezeichnet
zu unserer etwas aufgeblasenen Performance, bei der
wir uns hauptsächlich auf die Actionszenen des
Films beschränkt haben. Textlich wurde der Film
von George Montgomerys "Cockman" aus der
Beatnik-Ära begleitet.
Pressebericht im Mannheimer Morgen von Georg Spindler vom 29. Januar
2010 unter Presse
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