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News 01.09.10

   

Schwefel - Weinheim Tea Party

Ab 24. September über In-Akustik in Deutschland, Östereich und Schweiz erhältlich. Mit neuem Verlag gehen wir mit dem Album in die 2. Runde und werden es auch überregional promoten. Erste Termine sind bereits bestätigt.

 
 

Termine

Schwefel Solo Konzerte

Fr. 24.09.2010 Mannheim - Der Bock 20:30 Uhr

 

Fr. 08.10.2010 Dudenhofen - Cafe Ceazy 20:30 Uhr

 

Do. 14.10.2010 Worms - Funzel 20:30 Uhr

 

Fr. 22. + Sa. 23.10 2010 Mannheim Nachtwandel Experimental Magic (Performance)

 

 

 

Schwefel & Band

Sa. 09.10.2010 Ludwigshafen - Dome

Weinheim Tea Party Release Konzert

 

Fr. 19.11.2010 Bruchsal - Schlachthof

 

20.03.2011 Sindelfingen - Pavillon

 

21.06.2011 Berlin Fête de la Musique

Kreuzberg Pörx Bühne

Norbert Schwefel & TThomthom Geigenschrey

   

 

 
 

Willkommen zu Wellness und Blindfold Chess in Loch Ness

Weinheim Tea Party

Tiefe undurchschaubare Vermutung vom Geheimnis des Pop in Gestalt eines lebensfähigen Sauriers.

Norbert Schwefel kündigt mit neuen funkelnden falsetto Registern den gemeinen Pop-Verstand auf. Schwefels Methode einer intuitiv Re-Konstruktion von 70er-Streetscene, fügt dem Aufbruchsgeist jener Epoche auf notorische Weise abermals und mehr denn je eigenartige Neuerung zu.

 

Schwefel ist nicht der x-te talentierte lokale Untergrund-Rocker der Saison, er war im Grunde immer schon mehr GenerationX-Crooner und Show-Man in Post-70s-Glam-Rock-Gewand. Einer der sehr zuverlässig mit substantiell unerwarteten Ergebnissen aufwartet.

 

Schwefel ist als Ikone stets sowohl real und zugleich virtuell-geheim und Dornröschen-like geblieben. Auch wenn er selber daran nicht erinnert werden mag, gehört Schwefel objektiv betrachtet nach Joy Fleming und vor Xavier Naidoo seit 25 Jahren zum Triumvirat der Show-Grössen Pop-Mannheims. Natürlich als deren Anti- und Subversiversion.

 

Bei Schwefel bleibt das einzig beständige der Wandel, und so ist es keine Überraschung, dass auch dieses Album eben doch wieder eine Überraschung ist. Nach Glam, Metal und Industrial mag man dieses Kleinod mit seiner auffällig (aus-)gereiften Songwriterqualität beinahe in die Nähe von Progressive Rock stellen oder als eine Synthese aller früheren Schwefel-songs bezeichnen oder als einen Cocktail aus Blues und Bongo und Ballade oder was auch immer. Das Urteil bleibt jedem Hörer selbst überlassen! Die Songs sind wahre Perlen die voller Überraschungen stecken, von denen sich nicht alle beim ersten Hören erschließen. So soll es sein: Ein Album, das man oft hören kann und noch öfters hören will. Ob es Schwefel-Classicals wie "See The Fair From The Air", die Ohrwürmer wie "I Wanna See The Light" und "Pixie" (wird in gekürzter Single-Form als Radio-Edition ausgekoppelt) oder "Temple Of The Dawn" (ein geradezu sensationeller Song für die Ewigkeit!!!) sind, die CD ist von Anfang bis Ende mehr als gelungen.

 

Schwefel ist einfach - cosy, nervös, cyber-kraut, cool, euphorisch, unerklärlich, witzig, lautstark, easy, konstruktiv, psychisch, vital - oder kurz gesagt: Musik, die so erfreulich ausgefallen und unwahrscheinlich ist, it might put you on the blink

 
   

 

 
   

Das zweite Schwefel Tape 2nd von 85 nun erhältlich unter reissues

 
   

 

 

 
 

Unser Beitrag zum unaufhaltsam erigierenden Größenwahnsinn unserer kapitalistischen Konsumgesellschaft

NEU! King Kong Proves That Larger Is Better

ein Limitiertes live album von schwefel

Es handelt sich bei dieser Aufnahme um einen Soundtrack zu dem Filmklassiker "King Kong und die weiße Frau" von 1933, den wir im Rahmen des Nachtwandels im Mannheimer Jungbusch live gespielt haben. Die Location war ein ehemaliger Wasserspeicher der Kauffmannmühle. Der Wasserspeicher ist heute ein kahler, frisch restaurierter Kellerraum mit extrem dicken Wänden und zwei monströsen Säulen auf bombastischen Sockeln - , ähnlich einem Bunker - , und passte ausgezeichnet zu unserer etwas aufgeblasenen Performance, bei der wir uns hauptsächlich auf die Actionszenen des Films beschränkt haben. Textlich wurde der Film von George Montgomerys "Cockman" aus der Beatnik-Ära begleitet.


Pressebericht im Mannheimer Morgen von Georg Spindler vom 29. Januar 2010 unter Presse

 
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